Baustein 01 von 07
Zielkunde
Der Baustein, der das Spielfeld definiert. Wer soll gekauft werden — und wer nicht.
Was darin passiert
Was darin passiert
Zielkunde heißt nicht „Branche und Umsatz". Zielkunde heißt: Welche Unternehmen haben das Problem, das wir lösen, in einer Ausprägung, die sie jetzt kaufbar macht — und wer im Unternehmen entscheidet über den Kauf. Das sind drei Fragen gleichzeitig: Wen will ich haben (ICP), wer entscheidet (Buying Center), und welches Signal sagt mir, dass gerade jetzt gekauft werden könnte (Intent).
Wo die Maschine arbeitet
Wo die Maschine arbeitet
Sie scannt fortlaufend eine große Zahl von Signalen — Stellenausschreibungen, Tech-Wechsel, Funding, Personalbewegungen, Content-Konsum, Traffic-Muster — und verdichtet sie zu Fit- und Intent-Scores pro Account. Sie erkennt Muster im Buying-Verhalten über viele vergleichbare Deals. Sie aktualisiert das Zielkunden-Bild täglich statt quartalsweise.
Wo der Mensch entscheidet
Wo der Mensch entscheidet
Bei der Definition, wen wir überhaupt als Zielkunden zulassen — das ist eine strategische Entscheidung über das Geschäftsmodell. Bei der Priorisierung, welche Segmente zuerst. Beim Spielfeld-Commitment: Wer Nein bekommt.
Häufige Bruchstelle
Häufige Bruchstelle
„Wir verkaufen an alle." Das Targeting wird unendlich breit, Marketing verbrennt Budget an Accounts, die nie kaufen, Sales verliert Zeit in Gesprächen ohne Fit. Zielkunde unscharf heißt: alle anderen Bausteine leiden.
Alle sieben Bausteine
