

Sie haben irgendwann eine Marketing-Agentur beauftragt. Die Agentur hat einen Workshop gemacht. Man hat über Personas gesprochen und Customer Journeys. Dann wurde eine Website aufgehübscht, Google Ads eingerichtet, vielleicht eine LinkedIn-Seite bespielt.
Was in diesen Reports fast nie vorkommt: Wie viel Umsatz ist durch die Agenturmaßnahmen tatsächlich entstanden? Nicht Leads. Nicht Klicks. Umsatz.
Das klassische Agenturmodell basiert auf einer fundamentalen Fehlanreizsetzung. Ihre Agentur wird für Aktivität bezahlt — nicht für Ergebnisse. Diese Struktur ist für die Agentur perfekt. Für Sie als Auftraggeber ist sie zunehmend toxisch.
Es gibt exzellente Agenturen. Es gibt Vorreiter, die diesen Wandel aktiv vollziehen. Aber das traditionelle Retainer-Modell hat ein strukturelles Problem, das durch guten Willen allein nicht gelöst wird.
Die Conversion von MQL zu SQL liegt im deutschen B2B-Mittelstand typischerweise zwischen 12 und 21 Prozent. Der durchschnittliche Cost-per-Qualified-Lead liegt bei etwa 2.800 Euro.
Sie jagen den gesamten Markt, obwohl zu jedem Zeitpunkt nur etwa fünf Prozent Ihrer potenziellen Kunden tatsächlich kaufbereit sind.
Diese Erkenntnis stammt vom Ehrenberg-Bass Institute. 95 Prozent Ihres Werbebudgets erreichen Menschen, die gerade nicht kaufen wollen.
Das Wichtigste auf einen Blick
Kein Pitch. Kein Verkaufsgespräch. Ein strategisches Gespräch unter Geschäftsleuten, die verstehen wollen, ob eine Zusammenarbeit Sinn macht.
Strategiegespräch anfragen